Code-Analyse von No Man's Sky

Code-Analyse von No Man’s Sky deutet auf unvollendetes Spiel hin

Manchmal ist es wichtig, sich aus Dingen herauszuhalten, die einen nichts angehen. In diversen Situationen sollte man aber auf jeden Fall einen Blick hinter die Kulissen werfen. Das gilt besonders für die Prüfung von qualitativen Aspekten. Beide Verhaltensweisen sollte man lernen. Letzteres ist, was uns von den Tieren unterscheidet, wie uns Homer Simpson schon beigebracht hat. Er hat uns weiters beigebracht, dass die Antworten auf die Probleme des Lebens nicht auf dem Boden einer Flasche liegen, sondern im Fernsehen. “Kinder, ihr habt Euer Bestes gegeben und seid kläglich gescheitert. Die Lektion ist, es gar nicht erst zu versuchen.” Doch ist diese Lektion wirklich die beste? Offensichtlich nicht, wie ein Blick hinter die Kulissen beim beliebten Titel No Man’s Sky zeigt.

Denn bei einer Code-Analyse von No Man’s Sky zeigte sich, dass das Spiel in seiner technischen Struktur alles andere als vollendet ist. Das heißt zwar nicht, dass die Entwickler es nie versuchen hätten sollten. Doch ebenso muss man sich nun den investigativen eSport-Journalisten und Konkurrenten stellen, die hier Kritik äußern. Denn fehlende Szenen, geschnittene Inhalte oder die abgebrochene Entwicklung von einzelnen Spielteilen erscheint vielerorts wenig nachvollziehbar. So auch bei diesem beliebten Titel.

Es wurde vom Entwickler und Publisher Hello Games umgehend angekündigt, dass Nachbesserungen geschehen werden. Denn viele unfertige oder in der finalen Version rausgeschnittene Szenen zeigen, dass hier noch Luft nach oben ist. Ob die Nachbesserungen auch wirklich eintreten, ist allerdings fragwürdig. Immerhin hat sich der Entwickler auf dem Erfolg des Titels lange ausgeruht. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

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